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Willkommen im Blog23. August 2010Geburt in Ruhe und Geborgenheit gefällig?Gerade habe ich diese tolle Initiative entdeckt - und da Nora und ich beide sehr gute Erfahrungen mit unseren Hausgeburten gemacht haben, wollte ich euch davon erzählen. Studien zeigen, dass Hausgeburten die sichersten Geburten sind. Wenn Mütter sich ihr Zuhause als Geburtsort ihres Kindes aussuchen, dann entscheiden sie sich für ihre Privatsphäre - sie können selber entscheiden, wer bei der Geburt anwesend ist. In deine eigene Wohnung kommt niemand ungebten, schon gar nicht während einer Geburt. Du selber stellst die Regeln auf und kennst die Hebamme seit Beginn deiner Schwangerschaft. Du hast sie danach ausgesucht, dass sie sich Geburt so vorstellt, wie du sie erleben möchtest. Du kannst dich in deinen vertrauten Räumen bewegen, essen und trinken, was du möchtest - du musst nicht mit Wehen irgendwo im Auto hinfahren, sondern bleibst einfach da, wo du dich am wohlsten fühlst. Nach der Geburt bleibst du in deinem eigenen Bett und musst dein Zimmer mit niemandem teilen. Deine Hebamme ist nur für dich da - unter der Geburt, danach beim ersten Stillen, beim ersten Wickeln und Anziehen. Sie kennt dich schon seit Monaten und nicht erst seit Minuten und kann deine Verhalten einschätzen. Ihre Erfahrung, ihre Menschenkenntnis und ihre ungeteilte Aufmerksamkeit macht die Hausgeburt sicherer als eine Klinikgeburt es sein könnte. Dadurch wirst du natürlich gebären können und ohne medizinische Interventionen kann eure Geburt ihren Weg finden, so risikolos wie möglich. Deine erfahrene Hebamme wird aber auch merken, wenn etwas nicht stimmt und frühzeitig bei Bedarf eine Verlegung anstreben. In deinem Zuhause gibt es nur die Keime, die dein Baby sowieso kennenlernen sollte. Viele Infektionen, die in Krankenhäusern auftreten, sind keine Bedrohung für euch. Die gefährlichste Art ein Kind zu gebären, der medizinisch nicht notwendige Kaiserschnitt, wird dich zuhause nicht erwarten. Deine Hebamme wird dir die Zeit geben, die du brauchst und ohne sinnlose Interventionen ist dein Kaiserschnittrisiko höchst gering. Viele Komplikationen unter der Geburt treten nur auf, weil Frauen sich nicht wohlfühlen und nicht individuell wahrgenommen werden. Die Standard-Prozeduren, die es in vielen Krankenhäusern gibt, erlauben den gebärenden Frauen kaum, auf sich zu hören. Der weibliche Körper ist dafür gemacht worden, Kinder natürlich zu gebären - am einfachsten geht das Zuhause. Wenn du gerade selber schwanger bist und noch überlegst, welche Möglichkeiten es gibt, dann sprich mit deiner Hebamme. Jede Frau hat ein Recht auf Hebammenhilfe VOR UND NACH der Geburt. Hier kannst du eine finden: www.hebammensuche.de 27 Juli 2010Ein paar Bilder von uns
Jule, die kleine Wasserratte
Die Rutsche war genau ihr Ding - wieder und wieder und... Gleich mehr :-) 20. Juli 2010ISOfix-Base für iZi SleepEndlich eingestellt im Shop ist jetzt die ISOfix-Base für die HTS BeSafe iZi Sleep Babyschale. Noch etwas sicherer wird die ohnehin schon sichere Babyschale dadurch - Frontal- und Seitencrashwerte werden noch besser, Einbaufehler vermieden. Unser Tipp für viel Ein-, Aus- und UmbauerInnen :-D 18. Juli 2010Mundeln - Sinneserlebnis für BabysWeil es mir immer wieder auffällt, wenn ich auf Spielplätzen unterwegs bin, wollte ich mal kurz was dazu schreiben. Die typische Szene: Erwachsene, ob Mutter, Vater oder Großeltern, sind mit einem einige Monate alten Baby unterwegs. Baby will sich natürlich alles in den Mund stecken, hat es das doch jetzt endlich entdeckt uns ist zielsicher geworden. So ein feines Sinnesorgan, der Mund, und alles muss mit der Zunge und den Lippen abgetastet werden. Hmm, hier ist es aber spitz und da ganz weich - DAS IST DOCH NICHT ZUM ESSEN! Und schon ist das Förmchen wieder weg und es wird eifrig gewischt - ja kein Sand in den Mund und überhaupt ist das doch alles so schmutzig. Baby ist ganz perplex und fängt an zu schreien. Wo es doch gerade so schön war! Es ist vollkommen normal, dass Babys, sobald sie es können, ganz begeistert alles in den Mund stecken, was in ihre Händchen kommt. Es gehört zu ihrer Entwicklung dazu und sie lernen daraus sehr viel. Die Zunge und der Mundraum sind so viel sensibler als die Hände und helfen den Kleinen, die Welt, die sie umgibt, zu entdecken. Sie möchten diese Dinge nicht aufessen, sondern befühlen. Natürlich muss man gefährliche Dinge spätestens jetzt wegräumen, am besten gleich so, dass sie für lange Zeit außer Reichweite sind. Aber alles normalen Spielsachen und auch vieles, das sonst so rumliegt, ist für Kinder hochinteressant und ungefährlich. Es macht nichts, wenn ein Kind, dass mehrere Monate alt ist, etwas Sand in den Mund bekommt. Im Gegenteil scheint jetzt der Zeitpunkt gekommen zu sein, wo man beruhigt aufhören kann, das Trinkwasser abzukochen. Das Kind fängt jetzt von selbst an, auch mit den Keimen in seiner Umwelt in Kontakt zu kommen und das ist sehr gesund. Natürlich sollte das nicht unbedingt auf dem Boden der Kinderarztpraxis stattfinden, zunächst sollte das Kind nur mit den Keimen seiner normalen Umwelt in Kontakt kommen. Es lassen sich einige Tränen vermeiden und auch die Nerven der Eltern schonen, wenn man Babys nur Dinge in die Nähe legt, die sie auch in den Mund nehmen dürfen. Und es wird zu keinem Ziel führen, wenn man ihnen Schippe und Förmchen gibt - die sie dann aber nicht in den Mund nehmen dürfen. Es ist für ein Baby nicht zu verstehen, dass man etwas nicht in den Mund nehmen darf. Und so ein Löffel Sand im richtigen Alter wird sich nicht umgehen lassen :-) 15. Juli 2010Hej ihr Alle, endlich ist es so weit - unser Blog ist da!Wir wollen euch hier auf dem Laufenden halten, was unsere Termine und Produktneuheiten angeht und einfach Infos, Artikel, Bilder und anderes mit euch teilen, was uns gut gefällt. Und ich fange gleich mal an:
Neu bei uns hier ist das MaM ECO-Tragetuchset! Es ist die perfekte Symbiose aus festgewebtem und elastischen Tragetuch: Es vereint alle Vorteile des elastischen Tuchs mit denen des festen.Vorteile des elastischen Jersey-Tragetuches:
Vorteile des festen querelastisch gewebten Tragetuchs:
Das MaM Eco-Tuch besteht aus Bio-Baumwolle und Hanf. Dadurch ist es elastisch und trotzdem fester als die hier bekannten Jerseytücher wie MobyWrap oder auch das elastische Tuch von Hoppediz. Es kann somit von Geburt bis 18 Kilo verwendet und ist perfekt anschmiegsam und stützend Wir haben es Müttern in unserem Umkreis zum Probetragen gegeben und die Begeisterung war groß - von Neugeborenen-Mamis bis Einjährige-auf-dem-Rücken-Tragemamis waren alle hin und weg und haben es nur ungerne wieder hergegeben. Die Kommentare waren vor allem: "Wow, so weich!" und "So schnell und einfach zu binden!". Außerdem begeisterte die griffige und trotzdem kuscheweiche Struktur des Tuches im Vergleich zu den festen Tüchern und dem sehr glatten Jerseytuch. Bleibt zu sagen: Wir warten auf die erste große Lieferung für euch! Aktualisiert (Montag, den 23. August 2010 um 06:00 Uhr) |




