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Mehr und mehr Eltern entscheiden sich wieder für Stoffwindeln - in ihrer modernen Erscheinungsform.

Warum kann auch deine Familie von Stoffwindeln profitieren?

  • weil sehr viel Geld gespart wird
  • weil keine Chemie an Babys Haut kommt
  • weil es keinen Hitzestau gibt und die Haut atmen kann
  • weil der Tragekomfort für das Kind höher ist
  • weil individuellere Lösungen möglich sind
  • weil die Hüftentwicklung unterstützt wird
  • weil weniger unrecycelbarer Sondermüll entsteht und die Umwelt geschont wird
  • weil sie praktisch sind
  • weil weniger ausläuft
  • weil der Babypo und die Windeltonne besser riechen
  • weil sie sich gut anfühlen und schön aussehen
  • weil Kinder oft schneller trocken werden

Stoffwindeln schonen den Geldbeutel

Ein Kind braucht laut Verbraucherzentrale Berlin zwischen 4.000 und 6.000 Windeln, bis es trocken ist. Eine Windel kostet im Schnitt 25 Cent. Kostenpunkt pro Kind und 5.000 Windeln sind also 1250 Euro.

Unsere Stoffwindelsysteme kosten zwischen 480 und 750 Euro. Realistisch gerechnet kommen noch ca. 180 Euro Waschkosten dazu, zusammen also zwischen 660 und 930 Euro. Beim ersten Kind liegt die Ersparnis also zwischen 320 und 590 Euro. Bei jedem weiteren Kind entstehen nur noch die Waschkosten. Zusätzlich lassen sich die Windeln nach Gebrauch auch wieder weiterverkaufen.

Chemie - Nein danke!

Viele Kinder reagieren auf chemische Superabsorber, Duftstoffe und Oberflächenmaterialien mit Ausschlag und Unverträglichkeiten. Oft wechseln Eltern monatelang die Windelmarke, bis sie ein zufriedenstellendes Ergebnis erreichen. Über die Haut nehmen Menschen sehr viele Stoffe auf, gute wie weniger gute. Es ist also eine Überlegung wert, welche Materialien man an Babys Haut lässt. Bei Kleidung ist das den meisten Eltern total klar, bei WIndeln hingegen, die ein Kind 24 Stunden auf der Haut trägt, die feucht und warm werden, lohnt sich der Gedanke auch.

Hitzestau! :-(

Wegwerfwindeln sind nur sehr begrenzt atmungsaktiv - weder Hitze noch Schwitzfeuchtigkeit kann entweichen. So heizen sie sich auf über 36 Grad Celsius auf. Dies ist unangenehm und steht im Verdacht, die männliche Fortpflanzungsfähigkeit zu schädigen. Denn die Keimzellen im Hoden brauchen 34-35 Grad Celsius, was der Temperatur in atmenden Stoffwindeln entspricht. Außerdem treten so Pilzinfektionen im Windelbereich seltener auf, denn Pilze lieben feuchte Hitze.

Individueller Tragekomfort

Stoffwindeln sind an das Kind und an die Situation anpassbar. In aktiven Perioden ist die Windel schmaler, nachts ist sie dicker und macht so Wickeln überflüssig. Soll das Baby lange sitzen oder getragen werden, kommt eine dichtere Überhose drüber, im Sommer eine luftigere. Liegt das kleine Baby noch still, lässt sich eine Klettüberhose leicht schließen, ist das Kind größer und zappeliger, machen Schlupfüberhosen das Leben leichter. Die verwendeten Stoffe fühlen sich auf der Haut wesentlich angenehmer an als die Oberflächen der Einmalwindeln. Und es sind keine Duftstoffe drin.

Auf die Hüfte kommt es an!

Babys Hüften sind im ersten Jahr nach außen rotiert und angehockt. Diese Haltung ist wichtig, um Fehstellungen zu vermeiden und sollte immer unterstützt werden. Stoffwindeln sind zu Beginn breiter zwischen den Beinen und halten Babys Beine stets am Platz. Später sind die Stoffwindeln bedingt durch das kindliche Wachstum schmaler und lassen viel Bewegungsfreiraum.

Glasklar: Stoffwindeln sind aktiver Umweltschutz

Jedes Kind produziert circa eine Tonne Sondermüll, bis es keine Windeln mehr benötigt - erschreckend, oder? Die modernen Superabsorber-Kügelchen in Wegwerfwindeln produzieren beim Verbrennen giftige Gase und brauchen mindestens 10 Jahre um zu verrotten. Die ganze Windel benötigt geschätzt zwischen 300 und 500 Jahren zum Verrotten. Neben den Müllkosten, die die Windeln für den Haushalt verursachen, sind die Schäden an der Umwelt nicht wieder gut zu machen. Und wir haben die Erde ja von unseren Kindern nur geborgt.

Oft wird das Wasser angebracht, dass man ja zum Waschen der Stoffwindeln braucht - Wegwerfwindeln verbrauchen bereits bei der Produktion immens viel Wasser. Außerdem kann man die Ökobilanz von Stoffwindeln selber regulieren - mit Ökowaschmittel und ohne Trockner ist sie auf jeden Fall besser, als die der Wegwerfwindeln. Deshalb haben wir auch ein gutes, ergiebiges Ökowaschmittel und schnelltrocknende Windeln ausgesucht.

Einfach praktisch - und so schööön!

Wegwerfwindeln laufen oft aus - nicht nur der Urin an den Beinbündchen, sondern gerade der flüssige Muttermilchstuhl läuft häufig hinten den Rücken hoch. So wird mehr Wäsche produziert und das Baby muss umgezogen werden, was gerade am Anfang meistens gar nicht gut ankommt. Stoffwindeln saugen vor allem Flüssigkeiten schnell auf und halten so auch bei vollgestillten Kindern gut dicht. Bei größeren Kindern, die seltener aber dafür mehr und sitzend in ihre Windeln pinkeln, reicht die schnelle Saugkapazität aus, um kleine Malheure zu verhindern.

Wäschenetz in die Tonne, Windeln rein, großes Geschäft mit dem Einlegevlies in die Toilette, alle 2-3 Tage Wäschnetz in die Waschmaschine und Windeln aufhängen oder trocknen. So schnell geht's!

Stoffwindeln sind immer im Haus; kein schnelles Gerenne vor Ladenschluss, keine Kistenschlepperei. Stoffwickeln geht sowieso schnell und einfach. Soll mal jemand wickeln, der das System nicht kennt, helfen All-in-One-Windeln, anzuziehen wie Wegwerfwindeln - nur waschbar.

Überhosen und Windeln gibt es in vielen Farben und Mustern - bei jedem Wickeln mal was anderes. So sehen die Zwerge süß aus und Wickeln macht einfach Spaß!